„Wenn unsere Vision in uns zu schwingen beginnt, wird Veränderung möglich.“

– Helena Bahlmann

Herzlich willkommen

auf meiner Webseite für musiktherapeutische Coachings,
Klangmassagen und Klangreisen in Bremen –
schön, dass Sie vorbeischauen!


Aktuelles

Keine Lust mehr auf Winter?

Wie wäre es mit einer Klangmassage als
kurze Wohlfühl-Auszeit für Körper und Geist?

Sanfte Klänge und warmes, gedämpftes Licht
sorgen für wohlige Entspannung und laden dazu ein,
dem Wintergrau für einen Moment zu entfliehen.

Alle Infos zu meinen Leistungen finden Sie unter Mein Angebot.

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Zu Gast in der Podcast Sendung
„Die Rattenflüsterer – barrierefreier Schwachsinn“

Ich hatte das große Vergnügen zu Gast
bei Bianca Bräulich und Sascha Patzsch zu sein.

Bianca Bräulich ist hochfunktionale Autistin und
als Sozialarbeiterin im Martins Club und Autismus-
zentrum Bremen tätig.
Sascha Patzsch ist Autodidakt und Musiker.
Zusammen sind sie das Duo Dragoner Sounds.

In ihrem Podcast „Die Rattenflüsterer –
barrierefreier Schwachsinn“
sprechen sie mit wechselnden Gästen über Themen
aus den Bereichen Psychologie, Autismus, Barriere-
freiheit, Kunst und Kultur.

In dieser Folge darf ich von meinem Werdegang,
meiner persönlichen Entwicklung und meiner Arbeit
mit den Klängen berichten.

Musiktherapie in Bremen-Schwachhausen

Fremdbestimmt, verstimmt, nicht in Stimmung sein, etwas ist aus der Schwingung geraten… Kommt Ihnen das bekannt vor?

Mit musiktherapeutischen Coachings wieder ins Schwingen kommen, sich wieder stimmig fühlen, darum geht es hier bei mir im Resonanzraum in Schwachhausen.

Musik kann vieles bewegen, nicht nur da, wo einem die Worte fehlen.
Wo ein Klang ist, da ist auch ein Weg.

Mein Angebot

Wir arbeiten miteinander im „geschützten Raum“, das bedeutet, wenn Sie sich mir öffnen, wird nichts davon von mir nach außen getragen, nichts belächelt oder kleingeredet…

Über mich

Es sind häufig nicht die glatten Linien in unserem Lebenslauf, die uns als Persönlichkeit reifen lassen, sondern gerade die Umwege. So mancher Stein im Weg stellt sich –  rückblickend betrachtet –  letztlich vielleicht als freundlicher Wegweiser dar…